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Ich schreibe für
knorrige Schwarzbuben und Schwarzmädels, 
für herbe Laufentaler und Laufentalerinnen
sowie für die herrlichen Urgesteine
aus Basel-West.

Lesen Sie nie eine Kolumne von mir,
wenn Sie schlecht drauf sind.

Das kommt nicht gut! 

December 20th, 2023

12/20/2023

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Über sieben Brücken musst Du gehen
 
 
Ist Ihnen auch schon passiert, dass Sie seltsame Träume zu interpretieren versuchten? Ob ich die richtigen Schlüsse daraus ziehe, ist oft mehr als fragwürdig. Aber ein ganz besonderer Traum beschäftigt mich heute noch. Der Inhalt des Erlebten spielt hier keine Rolle, sondern nur was er ausgelöst hat. Da ich mir öfters Gedanken mache über den Sinn des Lebens, komme ich immer wieder zu meinen Wurzeln zurück. Wieso bin ich jetzt schon über 70Jahre hienieden?

Habe ich etwa doch einen übersinnlichen Auftrag gefasst? Aber von wem und wieso? Etwa von Gott? Wer ist Gott überhaupt? Ich suche Antworten und finde keine, die mich befriedigen.

Nicht mal im Vater Unser, obwohl ich meinen eigenen Text habe, der zu mir passt. Eine Version, die sehr persönlich ist. Ich lese in den Medien: «Sei Mensch! Dir und Anderen gegenüber.» Ich lese «Mensch sein bedeutet, ein Leben lang in Entwicklung zu sein.» und anderswo «Bringe den Samen, der in deinem Potenzial veranlagt ist, zum Leuchten. Werde zum Menschen, der Du sein könntest! «Doch – siehe da! - eines Abends habe ich so was wie eine Eingebung. Ich träumte von der Dreifaltigkeit Gottes. von Gott Vater, Gott Sohn und vom Heiligen Geist. Könnte der Sinn des Lebens nicht auch versteckt im Vater Unser vorhanden sein? «Denn Dein ist die Liebe, die Kraft und die Herrlichkeit». Besonders dieser letzte Abschnitt hat es mir angetan.

Gott Vater steht meiner Meinung nach für die Geburt, für die Einzigartigkeit des Menschen. Erinnern wir uns an die forensische Wissenschaft, die behauptet, dass jedes menschliche Wesen identifiziert werden könnte, wenn die geeigneten Mittel zur Verfügung stünden. Jedes Individuum ist ein Unikat, ist einzigartig auf dieser Welt.
Gott Sohn stünde für das Leben oder den Auftrag, der jedem Menschen beschieden ist; oder anders ausgedrückt für den Reifeprozess, der ihn seinem Ziel näherbringt; denn jeder Mensch ist eigenverantwortlich für das, was er tut. Gott Heiliger Geist würde das Endziel bedeuten. «Denn Dein ist die Liebe.» Und was sollte so attraktiv und reif sein, dass die Ernte endlich eingefahren werden kann? Damit kommen wir zur Versinnbildlichung der Liebe. Gott wäre also kein väterliches Wesen. Gott stünde für die ausgereifteste, höchste Form der Liebe; für das Endziel, für den Sinn unseres irdischen Daseins. Die meisten Menschen fragen sicher ein oder mehrere Male, was sie auf dieser Welt zu tun haben. Wieso sie überhaupt auf dieser Welt gelandet sind.

Nach Wikipedia wird die Frage nach dem Sinn des Lebens meist so verstanden, dass nach einem bestimmten Zweck gefragt wird, dem das Leben dienen soll, oder nach dem Ziel, das angestrebt werden soll. Und genauso kann nach dem Wert, dem Nutzen oder der Bedeutung des Lebens gefragt werden. Und die Konsequenz daraus? Ja zum Leben sagen, aber wie?

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